Nächste Station: Odense, Dänemark.
In knapp drei Wochen geht es auch für mich los. Dänemark ist zwar nicht so exotisch wie Australien, nicht so abenteuerlich wie das Weiße Haus (da machst du doch dein Praktikum oder Caro?) und nicht so schick wie Aix-en-Provence. Aber dafür dürfte es in Danmark ziemlich lustig werden. Dafür wird schon die dänische Sprache sorgen. Wenn ich also einmal traurig bin, muss ich mich nur auf die Straße stellen und warten, dass Menschen vorbei gehen, die sich gerade auf Dänisch unterhalten und schon werde ich mich vor lachen nicht mehr halten können. Gulerodskage, Hvidvin und Wörter, die seltsame Buchstaben enthalten, die ich auf meiner Tastatur nicht finden kann, lesen sich lustig und hören sich noch viel lustiger an. In diesem Sinne:
Hej hej, Farvel! Vi ses!